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Bücher zum Thema Präastronautik / verbotene Archäologie

Die einzig bekannte dauerhafte Zeitschrift zur Thematik ist "Sagenhafte Zeiten", die Sie auf www.sagenhaftezeiten.com abonnieren können.

Für mehr Informationen über die nachstehenden Bücher klicken Sie bitte jeweils auf das Bild des Buches:

Space SchnapsRoland Roth
Von Space-Schnaps und Wurmlöchern

Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer

81 Seiten, zahlreiche Illustrationen, Paperback, € 8,90. ISBN 978-3-935910-86-6. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Mit – ebenfalls nicht ganz ernst zu nehmendem - Fragebogen und Eignungstest:
„Wie wird man eigentlich Astronaut“.

In der Raumfahrer-Szene haben sich über Jahrhunderte Begriffe und Worte eingebürgert, die eine ganz spezielle Bedeutung haben und man muss schon Bescheid wissen, was

die "alten Hasen" und "Space-Trucker" da so erzählen, wenn sie von "schwarzen Löchern" oder "kosmischem Staub“ erzählen.

Wer mal eben ins All düsen will, sollte gewappnet sein. Schnell wird der Hobbyraumfahrer mit Ausdrücken und Umgangsformen konfrontiert, die dem noch unerfahrenen Space-Touristen doch geläufig sein sollten, wenn er zu großen Entdeckungsfahrt aufbricht.

Das "Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer" bietet hier ein – nicht ganz  ernst zu nehmendes - Nachschlagewerk, das im grauen Alltag zum Schmunzeln anregen soll. Dabei finden sich Nonsens-Sprüche und völlig aus der Luft gegriffene Worterklärungen für durchaus etablierte astronomische und astronautische Begriffe.

So ist zum Beispiel der Titel gebende „Space-Schnaps“ ein teuflisches Gesöff, das Elemente einer Sternenexplosion (Supernova) enthält. Natürlich hat die AAA, die internationale Organisation „Anti-Alkoholiker im All“ dieses hoch explosive Getränk verboten.

Illustriert wird dieser äußerst hilfreiche Ratgeber mit Zeichnungen, die den bissigen und hintergründigen Humor des Wörterbuches unterstreichen, wobei es – das sei unbedingt angemerkt – nicht immer seriös zugeht.

 

TechnogötterRoland Roth
TECHNOGÖTTER

Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen

237 Seiten, 52 s/w-Abbildungen, Paperback, € 16,50. ISBN 978-3-935910-88-0. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Wenn es wirklich Kolumbus war, der Amerika entdeckte – warum gibt es dann Kopien von uralten Karten vor seiner Zeit mit den exakten Umrissen Amerikas und der Antarktis?

Welchen Sinn und Zweck sahen frühe Völker wie die alten Ägypter oder die Inkas in fliegenden Maschinen und warum berichten indische Überlieferungen von hoch technisierten Zivilisationen, die bereits die Raumfahrt kannten. Waren die die Cherubim und Seraphim aus der Bibel vielleicht fliegende Vehikel einer überlegenen Technologie? Sternentore und Teleportationsgeräte existierten bereits vor undenklichen Zeiten.

Waren die sagenumwobenen Reiche Mu und Lemuria vielleicht doch nicht nur reine Legende? Warum sind ihre Spuren sowohl auf den Osterinseln als auch auf Neuseeland und Hawaii zu finden?

Als es in Europa nur primitive Menschengrüppchen gegeben haben soll, bauten diese jedoch schon astronomische Monumente mit gigantischen Bausteinen. Woher hatten sie dieses Wissen? Wieso konnten in dunkler Vergangenheit tonnenschwere Steinkolosse mit Leichtigkeit bearbeitet und transportiert werden?

Auch in Deutschland gab es eine überaus aktive Megalithkultur. Am Golf von Khambhat in Indien wurden versunkene Städte entdeckt, die älter sind als die Kultur der Sumerer. Die Indianer kamen nicht über die Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Atlantis ist wahrscheinlich nicht nur eine literarische Erfindung.
Wurden uralte Kulturen durch gewaltige Katastrophen vernichtet?

Solchen und vielen weiteren Fragen und Rätseln der Geschichte und Gegenwart der Menschheit geht der bekannt Sachbuchautor und Journalist Roland Roth in seinem neuen Buch nach. Den kritischen Blick verliert der dabei jedoch nie, denn es gibt natürlich auch Experten, die Gegenargumente der Schulwissenschaft anführen. Doch stimmen diese bei näherer Betrachtung überhaupt? Ja und Nein sagt der Autor und führt den Leser so in eine Welt des Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann und immer noch existiert.

Walter P. Brunner
Im Sternzeichen des Löwen

143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, Ancient Mail Verlag.

Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut?
War das um 2.700 – 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher - in den Jahren 9.000 – 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja – so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen – die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?

Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.

Die Radiästhesie – eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet – wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie – bewusst oder unbewusst – die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.

Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte.

Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.

Rolf Meisinger
Des Zeichners Geheimnis

DIN A5, Paperback, 289 Seiten, 11 s/w-Zeichnungen vom Autor. Verlag Ancient Mail.

Fast unglaubliche, aber wahre Geschichten erzählt dieses Buch. Geschichten, die der Autor Rolf Meisinger selbst erlebt hat. Das war während seiner Militärdienstzeit in der sowjetischen Armee. Er war damals - 1988 - einer Spezialeinheit zugeteilt, die den Auftrag hatte, mysteriöse Ereignisse in verschiedenen Regionen der damaligen Sowjetunion aufzudecken. So wurde die Einheit in die Wüstenregion Usturt (zwischen Usbekistan und Kasachstan) entsandt. In dieser Gegend, die als eine der lebensfeindlichsten der Welt gilt, waren bei einem unerklärlichen Unglück Geologen zu Tode gekommen. Die Soldaten der Spezialeinheit stießen beim Versuch der Aufklärung auf eine fremdartige Tierart, die bis dahin völlig unbekannt war.

Ein anderes Mal ging es in die tiefe Provinz des Altaigebirges. Dort war ein angesehener Partei-Funktionär mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am nächsten Tag brachte man mit der derselben Diagnose auch seine Sekretärin dorthin. Der Grund dafür sollte angeblich eine Lenin-Büste sein, die negative Energien aussandte. . Diese Büste sollte dann zur weiteren Untersuchung in ein Labor nach Moskau gebracht werden. Seltsame Ereignisse und Spukszenen auf dem Wege dorthin führte ein Medium darauf zurück, dass der Marmor dieser Büste von einem Grabstein aus der Nomadenzeit stamme…

Der nächste Einsatz führte nach Samarkand. 1941 war dort das Grab des Timur-Leng, auch der große Tamerlan genannt, geöffnet worden. Ein Fluch, der Krieg und Zerstörung voraussagte, lag angeblich auf dieser Grabstätte. Im selben Jahr erfolgte der Angriff des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion. Gab es wirklich einen Zusammenhang? Oder wirkte der „Fluch“ in ganz anderer Weise, nämlich in Form eines Virus, das die Menschen im Umfeld des Grabes immer wieder „angriff“ und vielen Tausenden den Tod brachte.

In Afhganistan untersuchte die Einheit eine geheimnisvolle Statue, von der ein blaues Leuchten ausging. Was war die Ursache? Radioaktivität? Wurden in diesem Tal neue Waffen getestet oder war hier ein UFO gelandet?

Ein Lesestoff, spannend wie ein Roman. In der Ich-Form erzählt. Denn alles ist selbst erlebt.

 

Die verletzte PyramideAlireza Zarei
Die verletzte Pyramide
Wie Neugier Geschichte zerstört.

231 Seiten, 73 s/w-Abb., 13 Farb-Abb., Paperback, Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Nach wie vor gibt die Cheops-Pyramide Rätsel auf. Rätsel, die tief mit der altägyptischen Kultur und Geschichte zusammenhängen und die - trotz zahlreicher Untersuchungen – immer noch nicht gelöst werden konnten.

Dieses neue Buch legt dar, dass es zum Verständnis der Theorien und Erkenntnisse rund um die Cheops-Pyramide unumgänglich ist, Hintergründe erkennen zu können, die auf den ersten Blick nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Erst nachdem eine gewisse Basis an Fachwissen geschaffen wurde, ist der Leser imstande, Zusammenhänge zu verstehen und die nötigen Verbindungen herzustellen und sich dann eine eigene und unvoreingenommene Meinung zu bilden.

Die ersten Kapitel dieses Buches vermitteln daher relevante Grundkenntnisse aus den Bereichen Völkerkunde, Religionswissenschaft und Archäologie. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dabei der Religionsentstehung, dessen komplexe Mythologie er mit dem „Cargo-Kult“ in Verbindung bringt.

Eine andere Frage, die seit längerem in Fachkreisen diskutiert wird und auch in diesem Buch Beachtung findet, ist das Rätsel der „verbotenen Archäologie“. Werden manche Projekte oder Funde wissentlich unter Verschluss gehalten, da diese unser gesamtes Bild von Evolution und Geschichte auf den Kopf stellen könnten?

Viele Fragen zum Gizeh-Plateau sind bis heute unbeantwortet geblieben und sie können auch in diesem Buch nicht beantwortet werden. Jedoch war es dem Autor wichtig, viele aktuell diskutierte Theorien zum Bau der großen Cheops-Pyramide den archäologisch belegten Fakten gegenüberzustellen und die Theorien empirisch zu widerlegen. Denn  obwohl dieses Bauwerk seit Jahrhunderten erforscht wird, bleibt eine umfassende Erklärungen noch immer im Dunkel der Vergangenheit verborgen. Traurige Realität ist auch, dass dieses älteste und letzte der noch existierenden Weltwunder der Antike durch Aktionen eines gewissen Kreises von Ägyptologen grob beschädigt wird.

TunguskaAngelika Jubelt
Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?

125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos, Paperback,  Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert.

Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt. Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke. Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern wieder aufgenommen. Die Katastrophe – dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen - beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien. Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht.

Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen. In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst?

Peter Fiebag, Algund Eenboom, Peter Belting
Flugzeuge der Pharaonen
  • Segelflugzeuge im Reich der Pharaonen
  • Moderne, aerodynamische Deltaflieger im antiken Kolumbien
  • Großballone am Königshof des israelitischen Herrschers Salomo
  • Düsentriebwerke vor 4.000 Jahren im Land am Nil.

Der Menschheitstraum vom Fliegen wurde lange vor den Gebrüdern Wright verwirklicht. Ingenieure der Antike haben nicht etwa primitive Fluggeräte, sondern hocheffiziente Endformen modernster Flugtechnik gekannt, wie sie heute bei Space Shuttles eingesetzt werden. Sie verfügten über ein Know-how, das alle damit konfrontierten Wissenschaftler der Luft- und Raumfahrt in Erstaunen versetzt.

gebunden, 318 Seiten, 2004, zahlreiche Abbildungen

 

Wolfgang Siebenhaar
Die Wahrheit über die Chronik von Akakor

Was ist dran an dem schier unglaublichen Bericht des Indianerhäuptlings Tatunca Nara über mysteriöse Begebenheiten, die u. a. die bis heute nicht gefundenen Städte Akakor und Akahim betreffen? Handelt es sich dabei um ein Märchen, oder gibt es Bezüge zur Realität?
Aus dem Inhalt:

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen der »Chronik von Akakor« und der Ermordung des ARD-Korrespondenten Karl Brugger? 
  • Tatunca Nara – Geschichtenerzähler, Betrüger, Mörder oder doch der Hüter einer geheimnisvollen Überlieferung?
  • »Ich bringe Sie nach Akakor« – das erstmals veröffentlichte Interview Erich von Dänikens mit Tatunca Nara 
  • Verschwunden in der »Grünen Hölle«.
gebunden, 204 Seiten, 2006, zahlreiche Abbildungen

 

Walter Ernsting
Der Tag, an dem die Götter starben

Mein lieber Walter,

soeben lege ich dein Manuskript aus den Händen. Ich bin begeistert – und betroffen. Denkst du ernsthaft daran, deine Erlebnisse zu veröffentlichen? Eigentlich bestünde Anlass zu hemmungsloser Heiterkeit. Kein Mensch wird dir diese Story abnehmen! Dem Himmel sei Dank! Man wird Dich und mich auslachen. Bloß – sind wir das nicht schon gewohnt? Und die wenigen, die verstehen und denken … sag mal, muss ich nicht befürchten, bei meinen zukünftigen Reisen dauernd Spione auf den Fersen zu haben? Hier mein Vorschlag: Du verwendest das Manuskript nur für den Hausgebrauch. Lass es unter Freunden zirkulieren. Mehr nicht. Und wenn Du tatsächlich denkst, dass ein Verleger die Geschichte drucken will, dann ändere die wichtigen Daten. Mach aus mir irgendetwas anderes, aus Sacsayhuaman werde die Wüste Gobi, aus unserem Freund, Professor +++, zaubere einen »Vandenbergen« – guter Name, haut immer hin! – und insbesondere, ich flehe Dich an: Vertusche den Standort der Station! Versetze sie nach Arabien, meinetwegen zur Königin von Saba oder in den hohen Norden. Heiliger Strohsack! Stell Dir bloß vor, unsere närrische Welt organisiert Expeditionen und Wallfahrten nach Sacsayhuaman. Oder die Militärs – dort hat’s stets genug Verrückte – wollen an die Zeitmaschine … nicht auszudenken! Und eines Tages muss ich dann tatsächlich flüchten: In die Zeit. Verschone mich! Ich habe auf dieser Ebene noch einiges auf dem Programm, bevor ich mich abmelde. Tschau! In alter Treue
Dein Erich

(Brief von Erich von Däniken an den Autor)

gebunden, 224 Seiten, 2005
Karl Brugger
Die Chronik von Akakor

»Die Chronik von Akakor« ist eine der erstaunlichsten und umstrittensten Schriften der Menschheitsgeschichte. Dass sie bislang völlig unbekannt geblieben war, liegt an ihrem Charakter als Geheimbuch. In ihr wird die über 10.000 Jahre reichende Geschichte des südamerikanischen Stammes der Ugha Mongulala durch ihren Häuptling Tatunca Nara erzählt, der sich 1972 dem ARD-Auslandskorrespondenten Karl Brugger anvertraute. Die Chronik erwähnt unbekannte Zusammenhänge und stellt der klassischen Geschichtsschreibung ein eigenes Bild gegenüber, das sich in den letzten Jahren durch zahlreiche archäologische Funde bestätigt hat. Die Ugha Mongulala erzählen nicht nur ihre eigene Entwicklung, sondern erwähnen auch die Ankunft weißer Götter in früherer Zeit, die Ankunft der aus Europa stammenden Goten und – in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts – das Eintreffen von zweitausend deutschen Soldaten, die aufgrund der Entwicklungen gegen Kriegsende nicht mehr nach Deutschland zurückkehren konnten.
Die gesamte Brisanz dieser Chronik wird nicht zuletzt durch die Tatsache dokumentiert, dass Karl Brugger bei seinen weiteren Recherchen in Brasilien auf offener Straße von Unbekannten erschossen wurde.

gebunden, 247 Seiten, durchgehend illustriert, Sonderausgabe 2006
Peter Krassa, Reinhard Habeck
Das Licht der Pharaonen

Die jahrtausendealte Geschichte Ägyptens verlief ganz anders als bisher angenommen. Schon die alten Ägypter besaßen eine sensationelle Hochtechnologie. Sie kannten unter anderem bereits Luftfahrzeuge (»Sonnenbarken«), vernichtende Waffen (»Strahlensender«), Radio- und Fernsehsatelliten (»Hör-« und »Seh-Vögel«). Und elektrischen Strom, das Licht der Pharaonen! Ihre Lehrmeister kamen aus dem Weltraum: Sie sind die legendären Götter des Pharaonenreichs. Alte Hieroglyphentexte führten auf ihre Spur. Sie werden von den Autoren zeitgemäß interpretiert ...

gebunden, 256 Seiten, 1992, zahlreiche Abbildungen, 9. Auflage 2004 - Sonderproduktion
Erich von Däniken (Hrsg.)
Jäger verlorenen Wissens

Erich von Däniken präsentiert neueste, atemberaubende Berichte über ungelöste Rätsel in Ägypten, Südamerika und Asien

Archäologie und Geschichtsforschung haben jahrhundertelang wichtigste Einflüsse auf die Menschheitsgeschichte übersehen und verdrängt. Erich von Däniken, der weltberühmte Forscher und Bestsellerautor, präsentiert gemeinsam mit Wissenschaftlern und Forschern neueste Belege für eine alternative Geschichtsschreibung, wie sie spannender nicht sein könnte:

gebunden, 320 Seiten, 2003, zahlreiche Abbildungen, 2. Auflage 2004
Stefan Erdmann
Den Göttern auf der Spur

Stefan Erdmann hat auf seinen Expeditionen durch sechs Kontinente Entdeckungen gemacht, die überzeugend darlegen, dass die ersten Kulturbringer der Menschheit einst von den Sternen kamen und genetisch in die Entwicklung der Erde eingegriffen hatten.
Begeben wir uns mit ihm zusammen auf eine faszinierende Spurensuche durch die verschiedenen Kulturen dieses Planten und folgen ihm auf den Spuren der Götter.
Ein Buch, das der klassischen Archäologie Kopfschmerzen bereiten wird ...

gebunden, 406 Seiten, 2001, zahlreiche Abbildungen
David Hatcher Childress
Technologie der Götter

David Hatcher Childress liefert eindeutige Beweise, dass auch schon längst untergegangene Zivilisationen eine fortschrittliche Technologie besessen haben, die der heutigen teilweise weit überlegen war.
Fakten belegen, dass die Menschen der Antike technische Leistungen vollbracht haben, die wir nicht einmal mit dem heutigen Stand der Technik erklären können. Diese Technologie schloss alles ein, von der Elektrizität über schwere Maschinen und Atomkriege bis hin zu Flugzeugen.

gebunden, 356 Seiten, 2003, zahlreiche Abbildungen
Armin Risi
Unsichtbare Welten

Irdische Ereignisse werden erst dann durchschaubar, wenn man die überirdischen Einflüsse in Betracht zieht. Aus diesen geheimnisvollen Welten wirken verschiedenste Wesen auf die Erde ein - einige inspirieren, andere manipulieren. Nicht alle sind selbstlos. Frühere Hochkulturen erkannten dies aus eigener Erfahrung. Heute, in einer gott- und götterlosen Zeit, werden die Menschen erneut und mehr als je zuvor mit diesen kosmischen Realitäten konfrontiert:

  • die Existenz außerirdischer Wesen
  • die Manipulation der Menschheit
  • die Ideologie der »Illuminaten«
  • der Kampf um die Erde u. v. m.
gebunden, 377 Seiten
Arthur David Horn
Götter gaben uns die Gene

Prof. Arthur Horn, Anthropologe an der Universität von Colorado, der viele Jahre als überzeugter Darwinist die darwinistische Theorie lehrte, wird sich bei seinen weiterführenden Studien der deutlichen Schwachstellen dieser Lehre bewußt und kommt heute zu dem Schluß, daß der Kulturmensch von Außerirdischen durch künstliche Befruchtung erzeugt worden ist. Alte Texte wie z. B. jene der Sumerer berichten über derartige Menschenzüchtungen. Wo vorher die Erdenmenschen primitivste Sammler und Jäger waren, entstanden plötzlich Ackerbau und Viehzucht, denen schnell Städte, Kanalisation, Schrift und Astronomie folgten. Wie war dies alles in kürzester Zeit möglich?

gebunden, 489 Seiten, 1997, zahlreiche Abbildungen
Erich von Däniken
Auf den Spuren der All-Mächtigen - DVD

Mit diesen einzigartigen Bild- und Tondokumenten führt Erich von Däniken Sie auf eine fantastische Entdeckungsreise durch Raum und Zeit zu den ältesten Kulturen der Welt.

Bei seinen fantasievollen Interpretationen beschäftigt sich Erich von Däniken mit zahlreichen rätselhaften Erscheinungen der Weltgeschichte. Er geht vielfältigen Fragen nach und präsentiert archäologische Phänomene, deren Rätsel die Wissenschaft bis heute noch nicht erklären kann. Er bietet so überraschende wie plausible Antworten auf Fragen, die die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt und sich in ihren Bauwerken niedergeschlagen haben.

Auszüge aus dem Inhalt:

  • Die Zeitmaschine: Auf Spurensuche bei den alten Ägyptern.
  • Flugzeuge der Götter
  • Chichen Itza – Mayastadt im Dschungel 
  • Künstler und Fälscher 
  • Wie kommen 400.000 Tonnen schwere Basaltsäulen auf die Südseeinsel Nan Madol? 
  • Sind die Puppen der Hopi-Indianer Abbildungen ihrer Lehrmeister aus dem All? 
  • Stern über Afrika 
  • Licht für den Pharao: elektrisches Licht im Alten Ägypten? 
  • Die Riesen der Osterinsel 
  • Ist der Bericht des Propheten Ezechiel in der Bibel die Beschreibung einer Start- und Landebahn für Außerirdische?
  • Und vieles mehr!
DVD, 600 Minuten
Erich von Däniken
Götterdämmerung
 

»Der Jüngste Tag der Erkenntnis steht bevor!«, prophezeit Erich von Däniken (EvD) und beruft sich dabei auf eine uralte, in Stein gehauene Prophezeiung der Maya: Ihr zufolge steigt am 23. Dezember 2012 der Gott »Bolon Yokte« zu uns hernieder. »Was kommt da auf uns zu?«, fragt sich der Altmeister und kehrt in seinem neuesten Sachbuch zu seinen Wurzeln zurück.

 

Auf den Spuren der Götter führt uns EvD in die bolivianischen Anden – zu einer 4000 Meter hoch gelegenen Ruinenstätte, die nie und nimmer von Steinzeitmenschen errichtet werden konnte. Er zitiert die Worte der Inka, die behaupten, der rätselhafte Ort sei »in einer einzigen Nacht von den Göttern erbaut worden«, und er untersucht die Studien von Archäologen, die vor 100 Jahren im Hochland Boliviens arbeiteten und dabei einen Kalender entdeckten, der 15.000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht.

 

Weiter geht es ins ägyptische Seraphäum unter Sakkara, wo tief unter der Erde einst monsterähnliche Kreaturen und Mischwesen beerdigt wurden – in Gefängnissen für die Ewigkeit.

 

Mit geübter Hand recherchiert der Bestsellerautor in den mythologisch verschleierten Erinnerungen der Menschheitsgeschichte, um den absoluten Wahrheitsanspruch der Religionen und der Wissenschaft zu entlarven. Denn die Zeit drängt: Im Dezember des Jahres 2012 endet der Kalender der Maya. Dann sollen neben »Bolon Yokte« auch noch andere Götter von ihrer langen Reise wieder zur Erde zurückkehren.

 

Oder wie Däniken aus dem uralten »Buch der Jaguarpriester« zitiert: »Sie stiegen von der Straße der Sterne hernieder … Und wenn sie erneut hernieder steigen werden, die dreizehn Götter und die neun Götter, werden sie neu ordnen, was sie einst schufen.«

 

Für den Bestsellerautor ist klar: »Der Götterschock ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Außerirdischen werden wieder kommen und ihre Präsenz wird unsere selbstgefällige Seele erschüttern!«

 

Gebunden, 224 Seiten, durchgehend farbig illustriert
 

Impressum/AGB    Bild ganz oben: Nadav Hayun - fotolia.com