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Bücher zum Thema Präastronautik / verbotene Archäologie /UFOs

Derzeit gibt es zwei Zeitschriften zu dieser Thematik. "Sagenhafte Zeiten", können Sie auf www.sagenhaftezeiten.com abonnieren; Q´PHAZE auf http://qphaze.alien.de.

Für mehr Informationen über die nachstehenden Bücher klicken Sie bitte jeweils auf das Bild des Buches.


Kräfte aus dem NichtsKräfte aus dem Nichts?
Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien
ISBN 978-3-95652-056-3, DIN A5, Hardcover, 206 Seiten, über 70 Farb-Abbildungen, € 19,50

Warum wurde die Kathedrale von Chartres genau an dem Platz erbaut, an dem sie heute steht und warum finden wir in der Bretagne kilometerlange Reihen von Menhiren, die einst unter großem Aufwand dort errichtet wurden? Wie entstand in einem Megalith-Bauwerk eine Temperatur von 2.000° C, so dass die Oberflächen der Steine verglasen konnten?

Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte einer Entdeckung. Auf der Suche nach der Ursache der Kräfte, die an besonderen Orten wie Kultstätten oder Wallfahrtsorten wirken, haben Werner Betz und Sonja Ampssler Zusammenhänge aufgedeckt, die nahe legen, dass hier tatsächlich eine Energie im physikalischen Sinn im Spiel ist. Zu diesem Zweck haben sie eine Messmethode entwickelt, mit der sie nachweisen können, dass der Ausschlag einer Wünschelrute nichts mit „Esoterik“ zu tun hat, sondern das Ergebnis einer messbaren Kraft ist. Die hierfür benötigten Hilfsmittel sind einfach zu beschaffen und das Verfahren kann von jedermann ohne großen Aufwand angewendet werden. Überraschungen erlebten die beiden auf ihren Reisen in Europa immer wieder vor allem in traditionsreichen Kirchen und Gebäuden, aber auch bei Menhiren, Dolmen und Megalith-Bauten. Damit können sie belegen, was bisher nur vermutet wurde, nämlich dass diese in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einer Energie stehen, die von den Menschen vielleicht bald wirtschaftlich genutzt werden kann. Damit kann die so genannte „Freie Energie“ von Forschung und Wirtschaft nicht mehr ignoriert werden, denn sie ist mit Instrumenten nachweisbar, womit die Voraussetzung für eine systematische Erforschung und spätere Nutzung dieser Energiequelle gegeben ist.

Der Weg zu dieser Erkenntnis war spannend und hat viele neuen Fragen aufgeworfen und einige davon sogar beantworten können. Alle Schauplätze, an denen die Autoren recherchiert haben, sind durch zahlreiche Fotos dokumentiert und anschaulich vorgestellt.

Das Buch ist ein spannender Spaziergang durch unsere Geschichte unter einem ganz neuen Aspekt. Es lädt ein, die interessanten Orte selbst zu besuchen und diese in einem neuen Licht zu sehen. Was wussten unsere Vorfahren von Energien, die uns heute noch Rätsel aufgeben? Werner Betz und Sonja Ampssler hoffen, dass ihre Erkenntnisse einen Anstoß dafür geben, dass die Wissenschaftler diese Rätsel in absehbarer Zukunft lösen können und das Wissen unserer Ahnen neu entdecken.


HEXENWAHN und UFO-WELLE

Gisela Ermel. 158 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, DINA 5 Format, Paperback. € 12,50. ISBN 978-3-95652-006-8. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Hexenforschung und UFO-Forschung haben vieles gemeinsam. Gab es damals, gibt es heute einen realen Hintergrund für diese behaupteten Eingriffe
durch fremde Verursacher? Waren hier, sind hier in beiden Fällen fremde Intelligenzen am Werk? Lassen sich Parallelen vermuten zwischen der Zeit der Hexenverfolgung und dem modernen UFO-Phänomen? Diese Studie versucht zu zeigen, wo diese Parallelen liegen könnten.

Ist das moderne UFO-Phänomen mit den Behauptungen Betroffener über Flugerlebnisse und Konfrontationen mit nichtmenschlichen Wesen wirklich einmalig und neuartig? Anscheinend nicht. Es gab bereits einmal eine Zeit, in der genau diese beiden Behauptungen eine große Rolle spielten: die Zeit der Hexenverfolgung. Schon damals waren Flugerlebnisse und Begegnungen mit fremdartigen Gestalten ein vieldiskutiertes Thema nicht nur in Gelehrtenstuben, Gerichtssälen und Beichtstühlen. Bücher über den Hexenwahn gibt es wie Sand am Meer ebenso wie verschieden Meinungen darüber, was ihn ausgelöst hat und wie er aus heutiger Zeit zu interpretieren ist.
Dieses Buch bietet jedoch eine ganz neue Sichtweise auf ein altes Thema.

Gisela Ermel befasste sich mit Protokollen aus Hexenprozessen, mit mittelalterlichen Schriften und Fachliteratur zum Thema und ging der Frage nach, warum es so überraschende Parallelen zwischen damals und heute gibt.

Bedroom-Visitor? Unfreiwillig entführt werden durch materielle Hindernisse hindurch? Flugerlebnisse mit Erinnerungslücken? Manipulationen am Körper Betroffener durch fremdartige Wesen?
Das alles hört sich an, wie aus einem typischen modernen UFO-Motiv-Katalog, doch genau das findet man in alten Prozessakten und Berichten aus der Zeit des Hexenwahns.

Die Autorin schildert die Parallelen und lässt den Leser teilhaben an einer Spurensuche in alten Berichten und Texten mit teilweise haarsträubenden Inhalten.
Dem Leser wird klar, es muss eine Erklärung geben für die auffallenden Parallelen.
Sie können kein Zufall sein!


Die Heimat der GötterDie Heimat der Götter - Als die Götter von den Plejaden zur Erde kamen 

Wilfried Briegel und Axel Ertelt. Mit einem Vorwort von Axel Ertelt. 150 Seiten mit vielen Abbildungen, DIN A5, Paperback, € 11,50. ISBN 978-3-944198-94-1.
Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Die Mythologien aller Völker, rund um den Erdball, erzählen von Göttern, die einst vom Himmel herab zur Erde kamen. Viel wurde schon über diese Götter spekuliert und die Hypothese, dass sie außerirdische Besucher waren, scheint immer wahrscheinlicher zu werden. Damit kommt aber auch die Frage auf: Wo kamen sie denn her – die Götter von den Sternen? Gibt es darauf eine Antwort? Ja, Wilfried Briegel und Axel Ertelt, die beiden Autoren dieses Buches, haben sie gefunden: In den Überlieferungen der Völker in aller Welt gibt es immer wieder Hinweise auf eine ganz bestimmte Region in unserer Galaxie – auf die Plejaden, das Siebengestirn in unserer Milchstraße. In den alten Mythen ist einerseits die Rede davon, dass die Götter von dort kamen, ebenso wird aber auch erzählt, dass überall auf der Welt Personen von der Erde dorthin verschwanden. Aus den vielen Überlieferungen haben die Autoren die Details zu einem Gesamtbild zusammengefügt und dieses Gesamtbild beweist, dass unsere Vorfahren auf der Erde einst Besuch von den Plejaden hatten und dass sie hier war, in dieser Sternengruppe, die Heimat  der Götter.


Der letzte AtlanterDer letzte Atlanter

Eine Fantasy-Novelle von Daniela Mattes und Roland M. Horn. Mit einem Vorwort von Bernhard Beier. 95 Seiten, DIN A5, Paperback, € 9,80. ISBN 978-3-944198-95-8.
Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Das Autorengespann Daniela Mattes und Roland M. Horn legt eine erste gemeinsame Fantasy-Novelle vor. Sie knüpft in gewissermaßen an die früheste deutsche Fantasy-Literatur der 1970er Jahre an. Diese deutsche Fantasy der ersten Stunde enthielt zunächst auch Science Fiction-Elemente, wie futuristische Hochtechnologie, Raumfahrt oder Außerirdische. Die Autoren wählten hier die Verbindung von Fantasy und Science Fiction – Science Fantasy – um genussvoll alle Register der modernen Phantastik ziehen zu können.
Und so erzählen sie ihre Geschichte: Ein Schiffbrüchiger wird in Afrika an Land gespült und von einem Eingeborenenstamm aufgenommen und gepflegt. Dabei erzählt der Verletzte dem Schamanen eine unglaubliche Geschichte. Denn er stammt von Atlantis und hat den Untergang der Insel überlebt. Er hütet ein schreckliches Geheimnis.
Die Enthüllung wartet am Ende der Geschichte…
 
Durch den Bericht des letzten Atlanters wird der Leser nach und nach in eine phantastische Vergangenheit der Menschheit eingeführt und mit vielen Einzelheiten der versunkenen Welt  Atlantis bekannt gemacht.


Das verlorene Symbol und die Heiligen Frauen
Das wahre Geheimnis des Salomon-Schlüssels
148 Seiten, umfangreiches Literaturverzeichnis. Format DIN A 5, Paperpack. € 11,50. 978-3-944198-73-6, Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Der Roman von Dan Brown „Das Sakrileg“ löste weltweit Diskussionen aus. Doch die Wirklichkeit ist fantastischer als die Fiktion. Das enthüllt Erfolgsautor Walter-Jörg Langbein in seinem neuen Sachbuch: Am Anfang war nicht ein patriarchalischer Gott, sondern die Göttin. Am Anfang war Magie. Unheimliche Mächte wurden beschworen. Der Gott des Alten Testaments wirkte ebenso als Magier wie der legendäre Salomo. Am Anfang war der Heilige Sex (die Heilige Hochzeit).
Die „Bundeslade“ wird als Chiffre  für den wohl ältesten Kult unserer Erde entlarvt! Es geht um den Erhalt von Natur und Schöpfung, nicht um Unterwerfung und Zerstörung von Planet Erde. Es geht um das älteste Ritual der Weltgeschichte, um einen magischen Kult – um die Vereinigung von Himmel und Erde. Langbein enthüllt eine  unheimliche Wirklichkeit, die im christlichen Abendland schon seit vielen Jahrhunderten verteufelt wird. Was in der Bibel, aber auch in verbotenen Heiligen Schriften zu lesen ist, wird seit fast zwei Jahrtausenden als Ketzerei verunglimpft! Am Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus sollte die Zeit reif sein für lange Zeit verbotenes Wissen!
Ein Sakrileg nach dem anderen wird von Langbein aufgedeckt: Vom Magier Salomon zur Geliebten Gottes, vom friedfertigen Matriarchat zum brutalen Patriarchat, vom Heiligen Geist zur Heiligen Hochzeit, von Adams erster Frau Lilith zu den Göttinnen!
Zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen zu etablierten Religionen. Zweifel an religiösen Dogmen werden diskutiert. Für viele Zeitgenossen sind theologische Lehren unglaubwürdig geworden. Der Autor bietet eine Fülle von Fakten über die verschwiegenen Seiten von Juden- und Christentum... und legt die ältesten Wurzeln verdrängter Religiosität frei.
Walter-Jörg Langbein erregte mit Bestsellern wie „Maria Magdalena“ und „Das Sakrileg und die Heiligen Frauen“ Aufsehen. Jetzt legt er sein neuestes Werk vor, für das er von der Heiligen Inquisition als Ketzer verurteilt worden wäre. Die Scheiterhaufen sind erloschen. Ist die Zeit jetzt reif für die lange verbotenen Geheimnisse der Bibel und der apokryphen Schriften?


Als die Götter die Menschen erschufen
327 Seiten, 41 s/w-Fotos, umfangreiches Literaturverzeichnis. Format Din A5, Paperback, € 14, 50. ISBN 978-3-944198-49-1. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Der Mensch ist das widersprüchlichste Wesen auf diesem Planeten. So hält er fest an dem Glauben, die Krone der Schöpfung und somit König aller Lebewesen zu sein. Dabei ist es ihm völlig gleichgültig, ob dieser Glaube religiös motiviert ist oder auf wissenschaftlichen Tatsachen beruht. Auf der anderen Seite stellt er demütig die Frage, wer sein Schöpfer sei, worin sein Ursprung liegt, wo er herkommt und wo er einmal hingehen wird.
Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Spurensuche, die zeigt, dass das Wissen um die Schöpfung, um „die Schöpfer“ – die Autorin gebraucht das Wort aus gutem Grund im Plural -   schon immer vorhanden gewesen ist. Aber es wurde im Laufe der Zeit in Mythen und Legenden und in den so genannten heiligen Schriften verpackt. Alle diese Wahrheiten oder auch Legenden haben offensichtlich den gleichen Kern und auch die „Schöpfer“ selbst hinterließen uns Heutigen durch unsere Vorfahren Zeugnisse ihrer Existenz – Pyramiden rund um den Globus, Stätten, die Rätsel aufgeben, wie Nazca, Palenque oder Stonehenge.
Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es zwei Arten von „Schöpfern“ gibt: Zum einen den übergeordneten einzigartigen Schöpfungsgeist, den die Monotheisten „Gott“ nennen. Zum anderen, Wesen aus anderen Welten, die unsere Erde formten und  - selbst Geschöpfe des großen Schöpfungsgeistes - mannigfaltige Erdbewohner und auch die Menschen schufen, denen sie ihre Gene übertrugen und von denen sie einige auserwählten, um Hybridkinder zu zeugen. Sie traten und treten auf verschiedenste Weise mit den Menschen in Kontakt – mithilfe ihrer Fahr- und Fluggeräte oder auch – davon ist die Autorin überzeugt - durch Phänomene wie die Marienerscheinungen von Fatima.


Roswell 1947 und der Alien Autopsie FilmRoswell 1947 und der Alien Autopsie Film
Vorwort zur deutschen Ausgabe von Alexander Knörr, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO). Nachwort von Mark Center, amerikanischer Alien Autopsie Forscher. 386 Seiten, 22 Farbfotos, 67 s/w-Abbildungen und Wiedergaben von Dokumenten. Format DIN A 5, Paperback. € 19,50.  ISBN: 978-3943565980. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

Im Juli 1947 ist über der Wüste von Neu Mexico, USA ein unbekanntes Flugobjekt abgestürzt. Handelte es sich wirklich nur um einen Wetterballon oder um ein geheimes Militärprojekt oder etwa um ein Raumschiff aus den Tiefen des Alls? Augenzeugen sind sich sicher, dass es wirklich ein außerirdisches Flugobjekt war, das dort samt seiner außerirdischen Insassen abgestürzt ist und vom US-Militär geborgen wurde.
Dieser Fall ist auch heute noch der berühmteste und rätselhafteste in der Geschichte der UFO-Forschung. 1995 wurde er plötzlich noch einmal aufgerollt und um ein zusätzliches Mysterium erweitert: der Londoner Geschäftsmann Ray Santilli präsentierte der erstaunten Öffentlichkeit Filmmaterial von diesem UFO-Absturz. Unter anderem wurde hier  die angeblich echte Autopsie eines außerirdischen Wesens gezeigt.
Der Film rief Befürworter und Gegner auf den Plan und wurde zum kontroversesten Film der Welt. Der damalige Chef der Britischen UFO-Forschungsgesellschaft, Philip Mantle, machte es sich zur Aufgabe, das Geheimnis hinter dem Film zu ergründen. Zusammen mit einem Team von Kollegen aus aller Welt befragte er Augenzeugen und Beteiligte und holte Expertenmeinungen ein. Damit sammelte er Beweise -  Beweise, die die eine oder andere Theorie zur Echtheit oder Fälschung des Filmmaterials  unterstützen. Der Autor  möchte dem Leser eine möglichst ausgewogene Annäherung an das Thema bieten, ihn somit ebenfalls mit Beweisen versorgen, damit er sich selbst sein Urteil bilden kann.

Mantle recherchierte hartnäckig 14 Jahre lang. Und jetzt, nach all den Jahren, legt er den kompletten und aktualisierten Bericht über den Film vor: Erstmals auch in deutscher Sprache!


Terra DivinaTerra Divina - Auf den Suren der göttlichen Lehrmeister
Vorwort und Nachwort von Roland Roth. Mit Beiträgen von Gisela Ermel, Axel Ertelt, Brien Foerster, Hans-Dieter Gau, Frank Grondkowski, Thomas Hrico, Roland Horn,  Jürgen Huthmann, Hans-Peter Jaun, Alexander Knörr, Walter-Jörg Langbein, Sylvia Lapp, Piero Peruzzi, Thomas Ritter, Roland Roth. 326 Seiten, 131 Abbildungen. DINA 5 Format, Paperback. € 19,50. ISBN 978-3-944198-17-0. Verlag Ancient Mail, Groß Gerau. www.ancientmail.de

Terra Divina, göttliche Erde… Tausende von Hinweisen gibt es, die aussagen, dass unsere Erde von Jahrtausenden von „Göttern“ besucht wurde. Zumindest erschienen sie unseren Vorfahren so, denn diese fremden Besucher waren „anders“, sie waren ausgestattet mit fremder und unbegreiflicher Technologie, ihre Fahrzeuge produzierten Feuer, Rauch und Flammen, ihre Waffen waren Furcht erregend. Aber auch ihr immensen Wissen, ihr hoher kultureller Standard und ihre Kenntnisse in den Bereichen Raumfahrt, Astronomie, Mathematik, Philosophie  und dem Ingenieurwesen haben die Menschen damals ungeheuer beeindruckt, wie die Überlieferungen zeigen.
Der Leser erhält Einblick in die neuesten Forschungsergebnisse von 15 Forschern der Prä-Astronautik, die für dieses Buch um die Welt gereist sind, um vor Ort zu recherchieren. Ihre Themen und Thesen faszinieren, sind teilweise aber auch sehr gewagt interpretiert. Damit wird versucht, die „Spuren der göttlichen Lehrmeister“ aufzuzeigen.
Die Herausgeber von „Terra Divina“ trugen aus eigener Forschung aber auch aus den Forschungsergebnissen ihrer Forscher- und Autorenkolleginnen und –kollegen eine stattliche Anzahl an Ergebnissen zusammen, die allesamt im deutschsprachigen Raum kaum bekannt sind. Einige sind noch nie vorher in dieser Art behandelt und untersucht worden.


UFOs im 21. JahrhundertUFOs im 21. Jahrhundert
Der Herausgeber, Alexander Knörr, ist Vorsitzender der deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung.
172 Seiten, s/w-Abb., Paperback, Format Din A5, € 12,80.

Immer wieder heißt es, dass es keine unbekannten fliegenden Objekte gibt! Meist werden die Sichtungen mit ein paar wenigen Fakten beschrieben, die zwar eine Vielzahl der gemeldeten UFOs erklären, jedoch nicht alle. Aber es gibt sie nach wie vor – die Sichtungen von Objekten oder Lichtern am Himmel, die anmuten, als würden sie aus einer fremden Welt zu uns herüber kommen. Unbekannte fliegende Objekte sind nach wie vor präsent, denn sie werden fast täglich den drei großen deutschen UFO-Forschungsgesellschaften gemeldet.
Da geht es um große, dreieckige UFOs über der Ramstein Air Base die Piloten gesichtet und verfolgt haben. Über einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr in einem kleinen Städtchen werden immer wieder seltsame Lichterscheinungen gesehen. Bürger melden in heller Aufregung Lichter über ihrem Haus, die in irrwitziger Geschwindigkeit gewagte Flugmanöver ausführen.

In diesem Buch haben sich Mitglieder alle großen deutschen UFO-Forschungsgesellschaften und unabhängige UFO-Forscher zusammengefunden, um den aktuellen Stand der UFO-Forschung darzulegen. Sie zeigen auf, wie modern UFO-Forschung heutzutage geworden ist und mit welchen technischen Mitteln sie sich ins 21. Jahrhundert aufmacht. Die UFO-Forschung ist in Deutschland für die Zukunft gerüstet und in ihrer neuen Aufstellung und Struktur gewappnet, sich dem Phänomen neutral und wissenschaftskritisch zu stellen.  

Jeder einzelne Beitrag dieser Anthologie zeigt, dass das Thema nichts von seiner Aktualität verloren hat. Das Phänomen UFO existiert!


Sie kamen um zu jagenSie kamen um zu jagen
Sylvia Lapp - Historische UFO-Sichtungen im deutschsprachigen Raum
144 Seiten, mit vielen Abbildungen und Wiedergaben von Dokumenten, Paperback, Format DINA 5.

Durch die deutschsprachige Sagenlandschaft geistert eine düstere, schaurige Gestalt – der Wilde Jäger! Mit seinem weißen „Flugross“, brauste er in früheren Zeiten nachts mit unglaublicher Geschwindigkeit im Tiefflug über Häuser und Bäume dahin. Begleitet von einer Schar rabenschwarzer „fliegender Hunde" brachte er Angst und Schrecken über die damalige Bevölkerung.
Was steckt tatsächlich hinter den Erzählungen vom Wilden Jäger und seiner Meute? Beruhen sie, wie viele meinen auf dem Glauben der alten Germanen, deren Götter unter dem Einfluss des Christentums zu Teufeln und Dämonen herabsanken oder beruhen sie auf einer unglaublichen, erschreckenden Realität? Und welche Rolle spielt das FBI in diesen Geschichten? 

Die Autorin untersucht systematisch historische Berichte über den Wilden Jäger und seine Gefolgschaft. Sie stellt anhand zahlreicher Fallbeispiele dar, dass in den angeblich „uralten Göttergeschichten" detaillierte Beobachtungen und Schilderungen von Flugobjekten stecken, die häufig nicht nur modern sondern geradezu futuristisch wirken. 

Egal ob es Technologien betrifft, von denen die Menschen der damaligen Zeit nach unserer Vorstellung nicht die geringste Ahnung haben konnten, oder Ereignisse im Zusammenhang mit „Göttern und Teufeln“ – die Berichte klingen immer wieder beängstigend aktuell. Sie beschreiben auch ein furchteinflößendes Phänomen, das häufig totgeschwiegen wird – Cattle und Human Mutilation, Tier- und Menschenverstümmelungen! 

Eine spannende Reise durch die Zeit auf den Spuren jener, die „kamen um zu jagen“ und deren Beute Haustiere und Menschen waren.


EncheduannaEncheduanna
Geheime Offenbarungen. Berichte einer sumerischen Priesterfürstin. Entdeckt, entschlüsselt, übersetzt und kommentiert von Dr. Hermann Burgard
292 Seiten, Paperback, Format DIN A 5, Preis: 17,80. ISBN 978-3-943565-03-4. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau. www.ancientmail.de

4.300 Jahre sind sie alt, diese verschlüsselten Keilschrifttexte. Es sind Berichte einer sumerischen Priesterfürstin und Königstochter – oberflächlich als „Tempelhymnen“ bezeichnet. Es sind Aufzeichnungen über Personen, Bauten, Ereignisse und Errungenschaften aus einer schon für die Verfasserin selbst fernen Vorzeit, im Original mit dem Titel „Bewundernswert erschaffen“ versehen.  

Seit Babylon verschollen und verkannt, enthalten diese Berichte zahlreiche durch andere Quellen unterlegte Tatsachenhinweise, die für die Zeit vor und nach einer Großen Flut unser Geschichtswissen fundamental ergänzen. Sie zeigen die keineswegs „göttlichen“, vielmehr ernüchternden Hintergründe der damaligen Staatsreligion auf und belegen umfangreiche Eingriffe aus dem Kosmos. Sie beschreiben außerdem bildhaft mit genauen Einzelheiten technologische Errungenschaften dieser Vorzeit, deren erneute Realisierung uns erst im letzten Jahrhundert gelang oder gar heute noch in der Zukunft liegt.
Der Basistext auf Keilschrifttäfelchen war ab der babylonischen Zeit beinahe 4.000 Jahre verschlossen und tauchte erst in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in über 30 Teile zerstückelt an hauptsächlich zwei Stellen im Euphrat-Tigris-Gebiet wieder auf. Er ist von seiner Verfasserin auf eine sehr einfache, aber wirksame Weise verschlüsselt worden. Der jedem verständliche Code wird vom Autor dieses Buches immer wieder erläutert. Behutsam wird der sumerische Text in modernem Deutsch präsentiert und kommentiert.

Ein atemberaubend spannender Stoff, aber – um nochmals Erich von Däniken zu zitieren: „Kein Buch für Schnell-Leser“.


Space SchnapsRoland Roth
Von Space-Schnaps und Wurmlöchern
Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer
81 Seiten, zahlreiche Illustrationen, Paperback, € 8,90. ISBN 978-3-935910-86-6. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Mit – ebenfalls nicht ganz ernst zu nehmendem - Fragebogen und Eignungstest:
„Wie wird man eigentlich Astronaut“. In der Raumfahrer-Szene haben sich über Jahrhunderte Begriffe und Worte eingebürgert, die eine ganz spezielle Bedeutung haben und man muss schon Bescheid wissen, was die "alten Hasen" und "Space-Trucker" da so erzählen, wenn sie von "schwarzen Löchern" oder "kosmischem Staub“ erzählen.
Wer mal eben ins All düsen will, sollte gewappnet sein. Schnell wird der Hobbyraumfahrer mit Ausdrücken und Umgangsformen konfrontiert, die dem noch unerfahrenen Space-Touristen doch geläufig sein sollten, wenn er zu großen Entdeckungsfahrt aufbricht.
Das "Wörterbuch für Hobby-Raumfahrer" bietet hier ein – nicht ganz  ernst zu nehmendes - Nachschlagewerk, das im grauen Alltag zum Schmunzeln anregen soll. Dabei finden sich Nonsens-Sprüche und völlig aus der Luft gegriffene Worterklärungen für durchaus etablierte astronomische und astronautische Begriffe.
So ist zum Beispiel der Titel gebende „Space-Schnaps“ ein teuflisches Gesöff, das Elemente einer Sternenexplosion (Supernova) enthält. Natürlich hat die AAA, die internationale Organisation „Anti-Alkoholiker im All“ dieses hoch explosive Getränk verboten.
Illustriert wird dieser äußerst hilfreiche Ratgeber mit Zeichnungen, die den bissigen und hintergründigen Humor des Wörterbuches unterstreichen, wobei es – das sei unbedingt angemerkt – nicht immer seriös zugeht.


TechnogötterRoland Roth
TECHNOGÖTTER
Vorzeitliche Hochtechnologie und verschollene Zivilisationen
237 Seiten, 52 s/w-Abbildungen, Paperback, € 16,50. ISBN 978-3-935910-88-0. Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Wenn es wirklich Kolumbus war, der Amerika entdeckte – warum gibt es dann Kopien von uralten Karten vor seiner Zeit mit den exakten Umrissen Amerikas und der Antarktis?
Welchen Sinn und Zweck sahen frühe Völker wie die alten Ägypter oder die Inkas in fliegenden Maschinen und warum berichten indische Überlieferungen von hoch technisierten Zivilisationen, die bereits die Raumfahrt kannten. Waren die die Cherubim und Seraphim aus der Bibel vielleicht fliegende Vehikel einer überlegenen Technologie? Sternentore und Teleportationsgeräte existierten bereits vor undenklichen Zeiten.
Waren die sagenumwobenen Reiche Mu und Lemuria vielleicht doch nicht nur reine Legende? Warum sind ihre Spuren sowohl auf den Osterinseln als auch auf Neuseeland und Hawaii zu finden?
Als es in Europa nur primitive Menschengrüppchen gegeben haben soll, bauten diese jedoch schon astronomische Monumente mit gigantischen Bausteinen. Woher hatten sie dieses Wissen? Wieso konnten in dunkler Vergangenheit tonnenschwere Steinkolosse mit Leichtigkeit bearbeitet und transportiert werden?
Auch in Deutschland gab es eine überaus aktive Megalithkultur. Am Golf von Khambhat in Indien wurden versunkene Städte entdeckt, die älter sind als die Kultur der Sumerer. Die Indianer kamen nicht über die Beringstraße auf den amerikanischen Kontinent. Atlantis ist wahrscheinlich nicht nur eine literarische Erfindung.
Wurden uralte Kulturen durch gewaltige Katastrophen vernichtet?

Solchen und vielen weiteren Fragen und Rätseln der Geschichte und Gegenwart der Menschheit geht der bekannt Sachbuchautor und Journalist Roland Roth in seinem neuen Buch nach. Den kritischen Blick verliert der dabei jedoch nie, denn es gibt natürlich auch Experten, die Gegenargumente der Schulwissenschaft anführen. Doch stimmen diese bei näherer Betrachtung überhaupt? Ja und Nein sagt der Autor und führt den Leser so in eine Welt des Unerklärlichen, die vor Jahrtausenden begann und immer noch existiert.


Walter P. Brunner
Im Sternzeichen des Löwen
143 Seiten, 11 s/w-Abb., 19 Farb-Abb., Paperback, Ancient Mail Verlag.

Wann wurden die Sphinx und die Pyramiden vermutlich oder tatsächlich gebaut?
War das um 2.700 – 2.600 v. Chr., wie es meist zu lesen ist, oder schon früher - in den Jahren 9.000 – 10.400 v.Chr. Doch in dem früheren Zeitraum fand ja – so wird es in zahlreichen Sachbüchern nachgewiesen – die biblische Sintflut statt. Damals stand die Sonne genau im Sternzeichen des Löwen. Wie aber hätten die wenigen Überlebenden der großen Flut diese gigantischen Bauwerke errichten können?
Walter P. Brunner hat mit seinen radiästhetischen Messungen einen noch viel früheren Zeitpunkt der Errichtung festgestellt. Ebenso konnte er mit dieser Messmethode nachweisen, dass zum Beispiel die Bauzeit sehr viel länger dauerte, als es die Schularchäologie verzeichnet. Die Messungen der Radiästhesie ergaben 140 Jahre; die offizielle Ägyptologie spricht von 50 Jahren, Wer dieses gigantische Bauwerk schon einmal aus der Nähe gesehen hat, muss bezweifeln, dass es in nur fünf Jahrzehnten errichtet werden konnte.
Die Radiästhesie – eine Methode zur Messung von Schwingungen, die jedes Objekt und jedes Bauwerk aussendet – wird heute in den Bereich der Parawissenschaften verbannt. Die alten Kulturen gingen aber ganz selbstverständlich damit um, weil sie – bewusst oder unbewusst – die Zusammenhänge von Materie und Energie kannten.
Der Autor hat mit der Radiästhesie auch weitere Bauwerke in Ägypten untersucht und neue Datierungen gefunden. Er war auf Malta und hat die Megalithbauten radiästhetisch gemessen und auch die berühmte Nimrod-Anlage und die Löwenskulpturen in Mesopotamien, er war in Baalbek und auf dem Golan-Plateau, an der Klagemauer in Jerusalem und an archäologischen Stätten am See Genezareth. Überall kommt er zu dem Schluss, dass die Datierungen, die sich aus den radiästhetischen Messungen ergeben, oftmals mit der Schularchäologie übereinstimmen. Doch je weiter die Bauten zurückliegen, desto mehr weichen die Datierungen ihrer Entstehungszeit von einander ab. Als einen Grund dafür nennt Brunner die Ablehnung der Schulwissenschaft, dass es vor der Sintflut schon eine Hochkultur gegeben haben könnte.
Auch bei der Erfassung und Enttarnung von Fälschungen ist die Radiästhesie in der Geschichte wie auch heute in der Neuzeit sehr erfolgreich, denn bereits in der Antike wurden Fälschungen und Kopien herstellt und oft liegen zwischen der tatsächlichen Herstellung und der offiziellen Datierung mehrere Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.


Rolf Meisinger
Des Zeichners Geheimnis
DIN A5, Paperback, 289 Seiten, 11 s/w-Zeichnungen vom Autor. Verlag Ancient Mail.

Fast unglaubliche, aber wahre Geschichten erzählt dieses Buch. Geschichten, die der Autor Rolf Meisinger selbst erlebt hat. Das war während seiner Militärdienstzeit in der sowjetischen Armee. Er war damals - 1988 - einer Spezialeinheit zugeteilt, die den Auftrag hatte, mysteriöse Ereignisse in verschiedenen Regionen der damaligen Sowjetunion aufzudecken. So wurde die Einheit in die Wüstenregion Usturt (zwischen Usbekistan und Kasachstan) entsandt. In dieser Gegend, die als eine der lebensfeindlichsten der Welt gilt, waren bei einem unerklärlichen Unglück Geologen zu Tode gekommen. Die Soldaten der Spezialeinheit stießen beim Versuch der Aufklärung auf eine fremdartige Tierart, die bis dahin völlig unbekannt war.
Ein anderes Mal ging es in die tiefe Provinz des Altaigebirges. Dort war ein angesehener Partei-Funktionär mit einem Nervenzusammenbruch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am nächsten Tag brachte man mit der derselben Diagnose auch seine Sekretärin dorthin. Der Grund dafür sollte angeblich eine Lenin-Büste sein, die negative Energien aussandte. . Diese Büste sollte dann zur weiteren Untersuchung in ein Labor nach Moskau gebracht werden. Seltsame Ereignisse und Spukszenen auf dem Wege dorthin führte ein Medium darauf zurück, dass der Marmor dieser Büste von einem Grabstein aus der Nomadenzeit stamme…

Der nächste Einsatz führte nach Samarkand. 1941 war dort das Grab des Timur-Leng, auch der große Tamerlan genannt, geöffnet worden. Ein Fluch, der Krieg und Zerstörung voraussagte, lag angeblich auf dieser Grabstätte. Im selben Jahr erfolgte der Angriff des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion. Gab es wirklich einen Zusammenhang? Oder wirkte der „Fluch“ in ganz anderer Weise, nämlich in Form eines Virus, das die Menschen im Umfeld des Grabes immer wieder „angriff“ und vielen Tausenden den Tod brachte.

In Afhganistan untersuchte die Einheit eine geheimnisvolle Statue, von der ein blaues Leuchten ausging. Was war die Ursache? Radioaktivität? Wurden in diesem Tal neue Waffen getestet oder war hier ein UFO gelandet?

Ein Lesestoff, spannend wie ein Roman. In der Ich-Form erzählt. Denn alles ist selbst erlebt.


Die verletzte PyramideAlireza Zarei
Die verletzte Pyramide
Wie Neugier Geschichte zerstört.

231 Seiten, 73 s/w-Abb., 13 Farb-Abb., Paperback, Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau.

Nach wie vor gibt die Cheops-Pyramide Rätsel auf. Rätsel, die tief mit der altägyptischen Kultur und Geschichte zusammenhängen und die - trotz zahlreicher Untersuchungen – immer noch nicht gelöst werden konnten.

Dieses neue Buch legt dar, dass es zum Verständnis der Theorien und Erkenntnisse rund um die Cheops-Pyramide unumgänglich ist, Hintergründe erkennen zu können, die auf den ersten Blick nichts mit der eigentlichen Thematik zu tun haben. Erst nachdem eine gewisse Basis an Fachwissen geschaffen wurde, ist der Leser imstande, Zusammenhänge zu verstehen und die nötigen Verbindungen herzustellen und sich dann eine eigene und unvoreingenommene Meinung zu bilden.

Die ersten Kapitel dieses Buches vermitteln daher relevante Grundkenntnisse aus den Bereichen Völkerkunde, Religionswissenschaft und Archäologie. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Autor dabei der Religionsentstehung, dessen komplexe Mythologie er mit dem „Cargo-Kult“ in Verbindung bringt.

Eine andere Frage, die seit längerem in Fachkreisen diskutiert wird und auch in diesem Buch Beachtung findet, ist das Rätsel der „verbotenen Archäologie“. Werden manche Projekte oder Funde wissentlich unter Verschluss gehalten, da diese unser gesamtes Bild von Evolution und Geschichte auf den Kopf stellen könnten?

Viele Fragen zum Gizeh-Plateau sind bis heute unbeantwortet geblieben und sie können auch in diesem Buch nicht beantwortet werden. Jedoch war es dem Autor wichtig, viele aktuell diskutierte Theorien zum Bau der großen Cheops-Pyramide den archäologisch belegten Fakten gegenüberzustellen und die Theorien empirisch zu widerlegen. Denn  obwohl dieses Bauwerk seit Jahrhunderten erforscht wird, bleibt eine umfassende Erklärungen noch immer im Dunkel der Vergangenheit verborgen. Traurige Realität ist auch, dass dieses älteste und letzte der noch existierenden Weltwunder der Antike durch Aktionen eines gewissen Kreises von Ägyptologen grob beschädigt wird.


TunguskaAngelika Jubelt
Tunguska. Das Rätsel ist gelöst?

125 Seiten, 21 s/w-Fotos, 10 Farbfotos, Paperback,  Verlag Ancient Mail, Groß-Gerau

Es war ein schöner, klarer Junimorgen im Jahre 1908. Aus sprichwörtlich heiterem Himmel brach die Katastrophe herein: Ein riesiges Gebiet im mittelsibirischen Bergland wurde von einer gewaltigen Explosion erschüttert.

Da diese Region damals fast unbesiedelt war, haben nur wenige Menschen dieses Ereignis miterlebt. Die Explosionswellen wurden aber von Seismographen auf der ganzen Welt registriert. In einer Entfernung von rund 700 Kilometern brachten die erdbebenähnlichen Erschütterungen fast die Transsibirische Eisenbahn zum Entgleisen. Augenzeugen sahen ein längliches Objekt vom Himmel herab fallen, das in bläulich-weißem Licht leuchtete. Einer zwanzig Kilometer hohen Lichtsäule folgte eine schwarze pilzförmige Wolke. Wodurch die Explosion ausgelöst wurde, gehört zu den Jahrhunderträtseln. Zunächst brachte der 1. Weltkrieg die Tunguska-Forschungen ins Stocken, erst 1921 geriet das Ereignis durch die Expeditionen des Forschers Ernst Leonid Kulik wieder ins öffentliche Interesse. Nach Ende des 2. Weltkriegs wurden die Erkundungen von anderen Forschern wieder aufgenommen. Die Katastrophe – dann auch mit der Explosion der Atombombe von Hiroshima verglichen - beschäftigt mittlerweile Wissenschaftler und Hobbyforscher aus aller Welt. Ihre Deutungen des Phänomens umfassen über 100 verschiedene Theorien. Handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten, Kometen oder Asteroiden? War Antimaterie im Spiel oder ein Schwarzes Loch. Gab es eine Explosion von hypothetischen Elementarteilchen, eine Tachyonen-Explosion? Waren die geheimnisvollen Experimente des Nikola Tesla der Grund? Oder waren doch außerirdische Phänomene im Spiel, wie der Hobbyforscher aus Krasnojarsk, Juri Lawbin, zu erklären versucht.

Im deutschsprachigen Raum wurden zur Tunguska-Thematik bisher nur wenige Bücher veröffentlicht, dabei fasziniert das Phänomen nach wie vor und es gibt sogar Computerspiele, die sich damit befassen. In diesem neuen Buch werden alle wichtigen Thesen und Forschungen beleuchtet. Dabei legt die Autorin das Hauptgewicht auf die Ergebnisse letzten zwanzig Jahre, denn nach der Öffnung der Grenzen durch die damalige Sowjetunion, konnten internationale Tunguskaforscher das ferne Sibirien besuchen.
Die unvoreingenommene Betrachtung aller Forschungsergebnisse und die Auswertung der verschiedenen Theorien lassen nur einen Schluss zu, die Katastrophe war eine Verkettung mehrerer Elemente und Ereignisse in Folge. Bei der Untersuchung wird vor allem die Theorie Juri Lawbins ausführlich behandelt, der die Explosion eines außerirdischen Raumschiffs vermutet. Hat er das Jahrhunderträtsel gelöst.



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